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20 Jahre Kulturkreis Auburg

Geburtstagsfeier mit einem Jazz-Frühschoppen

Wagenfeld. Mit einem Jazz-Frühschoppen feierte der Kulturkreis Auburg in Wagenfeld sein 20-jähriges Bestehen. „Vor 20 Jahren sagte man zu uns: ,Wir geben Euch ein Jahr. Das klappt nie in Wagenfeld mit Kultur, die gehen viel lieber zum Schützenfest‘“, begann die 1. Vorsitzende Marita Kleemeyer ihre Rede. „Umso schöner, dass man jetzt dieses Jubiläum feiern kann!” Der Kulturkreis feierte mit einem Jazz-Frühschoppen und „Echos of Swing“ seinen Geburtstag in und im Park der traditionsreichen Auburg.

In der Wagenfelder Auburg findet reichlich Kultur statt. „250 Veranstaltungen zählten wir die letzten 20 Jahre über“, so Kleemeyer im Rückblick. Trauungen, Sitzungen der Gemeinde, Schülervorspiele, Kulturfrühstü-cke, Bilderausstellungen seien der Geist der Auburg. Neben den zahlreichen Künstlerengagements hob sie auch selbstgemachte Highlights hervor.

Bürgermeister Matthias Kreye definierte die Auburg als Treffpunkt für viele Menschen. „Ich finde es klasse, dass wir das Jubiläum so feiern können“, sagte er mit Blick auf die unbezahlbare ehrenamtliche Arbeit des gesamten Kulturkreis-Teams. „Was damals mit dem ,Nutzungsvertrag Auburg‘ begann, hat heute nach 20 Jahren Kulturarbeit mehr als das Ziel erreicht. So ein Haus wie die Auburg, die unumstritten das Aushängeschild der Gemeinde Wagenfeld ist, muss man im ländlichen Raum suchen”, so Kreye weiter.

Timo Friedhoff, 1. Vorsitzender des Heimatverein Wagenfeld, erinnerte an die Startsituation des Kulturkreises. Mit leerem Haus, von außen zwar renoviert, aber ansonsten kahl, ging es los. Friedhoff unterstrich, dass er sehr stolz sei, so eine aktive Gruppe im Heimatverein zu haben und sprach dafür seinen Dank an die vielen ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus. Weiter hatte Friedhoff das Kassenbuch der Auburg von 1777 in der Hand. Dabei ging ein besonderer Dank an Barbara Karl, die die 20 Jahre Kulturkreis in 100 Ordnern akribisch festgehalten habe.

Zu Ehren ihrer aktiven 1. Vorsitzenden Marita Kleemeyer sangen zum Abschluss die Mitstreiter aus dem Kulturkreis-Auburg-Team: „Sie ist von Kopf bis Fuß auf Auburg eingestellt“, und unterstrichen damit das große Engagement ihrer Frontfrau.         -kr-

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