Zum Inhalt springen Menü

Sie sind hier:

Überdimensionale Badewanne für das „Guinness Buch der Rekorde”

Am 7. Juli „Tag der offenen Tür“ bei der Firma Koop-Brinkmann in Drebber

Drebber. Den vielen Highlights der jüngeren Vergangenheit schließt sich bei der weithin bekannten Firma Koop-Brinkmann mit Sitz in Drebber am Sonntag, 7. Juli, ein weiterer  Meilenstein an: Das Unternehmen öffnet von 11 bis 18 Uhr die Türen zu ihren Verwaltungs-, Lager- und Ausstellungsräumen am Alten Bahnhofsweg 2. Zudem werden die großzügig umgebauten  Räumlichkeiten der früheren Geschäftsstelle der Raiffeisen-Warengenossenschaft Groß Lessen-Diepholz eG einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt.

Das Geschäftsführer-Ehepaar Alois und Bettina Koop-Brinkmann, in dritter Generation an der Spitze des 1950 in Dreeke gegründeten Unternehmens, haben mit ihrem Team für den Aktionstag ein gleichermaßen informatives und unterhaltsames Programm vorbereitet, bei dem junge Leute ebenso auf ihre Kosten kommen wie ältere Besucher. An der Ausgestaltung des Tages sind neben den erfahreneren  Mitarbeitern vom Gesellen bis zum Meister und Techniker auch die Auszubildenden der technischen und kaufmännischen Lehrberufe beteiligt. „Das Programm steht, jetzt brauchen wir nur noch schönes Wetter“, hofft das Ehepaar Koop-Brinkmann auf eine große Besucher-Resonanz.

Ein Highlight ist zweifelsohne ein Projekt, das bisher in der Branche noch einmalig ist. Vor den Augen der Besucher sollen die schon seit längerem unter der Regie von Tobias Koop-Brinkmann  laufenden Arbeiten für den Bau der größten Badewanne der Welt abgeschlossen werden. Die Moderation des Badewannen-Baus übernimmt der bekannte Sportreporter Tom Bartels. Ebenso wie die Vorstellung der übrigen Aktivitäten des Tages. Geplant ist, dass das 19,4 Meter lange Objekt den Weg ins „Guinness Buch der Rekorde“ schafft. Die über 19 Meter lange Badewanne setzt sich aus mehreren Stahlelementen zusammen, ist mit Emaille beschichtet und gleicht einer handelsüblichen Badewanne – nur viel größer. Am frühen Abend wird ein Mess-Team mit geeichtem Gerät feststellen, ob es die überdimensionale Anfertigung ins Guinness-Rekordbuch geschafft hat.

Die Auszubildenden informieren als „Team Future“ an einer Arbeitsinsel über die Besonderheiten des Handwerks und ganz speziell über die Bereiche Heizung, Sanitär, Elektro, Solar und Kälte. Für die Kleinsten wird eigens für den Tag eine große Spielwiese mit Sand und vielen anderen Unterhaltungsutensilien geschaffen. Natürlich können die Mädchen und Jungen von vormittags bis abends auch die auf dem Firmenareal aufgebaute Hüpfburg zum ausgelassenen Herumtollen nutzen.

Die erwachsenen Besucher können sich derweil in den unterschiedlichsten Abteilungen über die gesamte Angebotspalette der Firma Koop-Brinkmann und mehrerer Partnerunternehmen  informieren lassen oder sich Anregungen in der erst vor gut dreieinhalb Jahren eröffneten großen Bäderausstellung holen. Überall begegnen die Besucher dem  Maskottchen des Unternehmens: Der „K-Bär“ versprüht während des ganzen Tages gute Laune, bei den Besuchern ebenso wie bei den annähernd 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Fachfirma.

Für das leibliche Wohl in fester und flüssiger Form ist natürlich auch gesorgt. Im Niedersachsenzelt werden in den Nachmittagsstunden beispielsweise Kaffee und Kuchen, während des ganzen Tages Bratwürstchen vom Grill und die üblichen Getränke mit und ohne Alkohol angeboten. Für Non-Stop-Live-Musik hat die Familie Koop-Brinkmann die bekannte Big Band Bösel verpflichtet.

Damit die Besucher alle Standorte des Unternehmens kennenlernen können, ist während des ganzen Tages die Jan-Spieker-Bahn im Einsatz. „Groß und Klein können während der Rundfahrten überall aus- oder zusteigen“, kündigt Alois Koop-Brinkmann an, „auf unserem Betriebsgelände am Alten Bahnhofsweg ebenso wie in der Ortslage bei den umgestalteten  Räumen der früheren Genossenschaft.“ Dort befinden sich jetzt auch die Räumlichkeiten der neuen Firmen „KB home & living GmbH“ sowie in einem Nebengebäude das Planungsbüro „TGA“ (Technische Gebäude Ausrüstung).

Gerhard Scheland

Zurück zum Seitenanfang